02.09.2012: DJK Schwarz-Weiß Wiesbaden – FSV Schierstein 08 - 0 : 5 (0 : 1)

Sportanlage Rheinhöhe (Kunstrasen), Steinberger Str. 10, 65187 Wiesbaden

Tore: 0:1 Christof Paschek (5.), 0:2 Nico Goetze (71.), 0:3 Sven Lauterbach (73.),
0:4 Riccardo Guarino (75.), 0:5 Maurizio Basile (86.)

Zuschauer: 100 (kein Ticket)

Food: Mittelmäßige Rindswurst im Brötchen

     

Nach dem Besuch der Partie in Ingelheim am Freitagabend und dem Teambuilding in Rüdesheim am Samstag, standen für den Sonntag gleich zwei Spiele auf dem Programm: Um 11:00 Uhr empfing dabei die DJK Schwarz-Weiß Wiesbaden den FSV Schierstein in der Kreisliga A Wiesbaden, um 15:00 Uhr der VfR Bürstadt den VfB Ginsheim in der Gruppenliga Darmstadt. Und so ging es ohne Stress und bei herrlichem Wetter am Morgen zuerst den Rhein entlang von Rüdesheim nach Wiesbaden. Genauer gesagt zur Sportanlage Rheinhöhe, die geographisch sogar noch zur Wiesbadener Innenstadt zählt. Hier sahen die gut und gerne einhundert Zuschauer eine recht einseitige Begegnung, die die Gäste aus Schierstein klar dominierten und am Ende, auch in der Höhe verdient, mit 5:0 für sich entschieden. Den stark ersatzgeschwächten Gastgebern gelang es zwar, die Partie bis in die zweite Hälfte hinein offen zu gestalten, aber nach dem zweiten Gegentreffer in der 71. Spielminute brach man dann doch auseinander und fügte sich seinem Schicksal.

       

Die Sportanlage Rheinhöhe besteht aus insgesamt drei Sportplätzen: Dem alten Ascheplatz des Post-Sportvereins Blau-Gelb Wiesbaden, einem weiteren Ascheplatz des VfR Wiesbaden (dieser besitzt neben seinem Vereinsheim sogar einen eigenen Eingang) und dem heutigen Objekt der Begierde - dem Kunstrasenplatz, den sich Blau-Gelb und die DJK Schwarz-Weiß (das DJK steht übrigens für Deutsche Jugendkraft) teilen. Angelegt wurde dieser bereits zu Beginn der 90er Jahre und somit ist es durchaus nachvollziehbar, dass man für das Jahr 2013 eine grundlegende Sanierung des Platzes plant. Umgeben von einer Kunststofflaufbahn mit 4 Bahnen, besitzt das Spielfeld auch eine kleine Flutlichtanlage mit sechs Masten, die sich im Eigentum der DJK Schwarz-Weiß befindet und so dem Verein ein Mitspracherecht sichert. Zudem gibt es einen Ausbau in Form von 3 tiefen Betonstufen über eine komplette Längsseite und im Eingangsbereich die Vereinsheime der beiden Nutzer des Platzes, dessen Kapazität knapp 2.000 Zuschauer beträgt.

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