22.11.2011: Sportclub Velbert - Cronenberger SC - 1 : 2 (0 : 0, 1 : 1) n.V.

Sportplatz Von Böttinger - Hauptplatz, Friedrich-Ebert-Str. 301, 42549 Velbert

Tore: 0:1 Ferhat Ural (53.), 1:1 Patrick Köllner (83.), 1:2 Dominik Jung (110.)

Zuschauer: 100

Food: Hervorragendes Crêpe mit Schinken und Käse im Vereinsheim

   

In der vierten Runde des Kreispokals Wuppertal-Niederberg empfing an diesem Abend im Duell der Landeslisten der Sportclub Velbert den Ligakonkurrenten und Tabellenführer Cronenberger SC. Und in einem spannenden, aber nicht immer ansehnlichen Match, in dem speziell die Hausherren zum Teil doch recht grob und rigoros zu Werke gingen, sahen die wenigen Zuschauer in der regulären Spielzeit gerade einmal eine Hand voll Torchancen und jeweils einen Einschlag auf jeder Seite. Die Gäste gingen dabei nach einer sehenswerten Spielkombination mit 1:0 in Führung, kassierten aber kurz vor Schluss doch noch den für die Gastgeber eher schmeichelhaften Ausgleich. Und erst in der zweiten Hälfte der Verlängerung gelang den Gästen aus dem Tal der letztlich verdiente Siegtreffer und somit der Einzug in die nächste Runde.

       

Die Heimat des SC Velbert (dieser entstand im Jahre 2003 durch die Fusion der beiden Velberter Fußballvereine SV Borussia 06 und TVg Langenhorst 54/87) ist die Sportanlage Von Böttinger mit ihren zwei Kunstrasenplätzen und dem schmucken Vereinsheim aus dem Jahre 2005. Dieses bietet neben den Umkleiden auch die Vereinskneipe mit Gastronomie, eine offene Ganztagsbetreuung (OGATA) und weitere Technik- und Sozialräume. Finanziert wurde der Neubau des Areals übrigens mit Mitteln, die die Stadt Velbert durch den Verkauf der alten Sportanlage an der Christuskirche (ehemalige Heimat des SV Borussia) erzielte. Der recht weitläufige Hauptplatz (der ehemalige Tennenplatz war sicherlich früher von einer Laufbahn umgeben), auf dem die Begegnung ausgetragen wurde, präsentiert sich dabei fast ohne jeglichen Ausbau, wenn man mal von den umlaufenden Graswällen und der Flutlichtanlage absieht. Der tiefer liegende Nebenplatz verfügt ebenfalls über keinen Ausbau, dafür weiß der Eingang mit seinem großen Schriftzug zu gefallen. Insgesamt eine nette und gepflegte Anlage, die in früheren Zeiten sicherlich auch mehr Zuschauer gesehen haben dürfte.

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