05.06.2011: TuS 64 Bösinghoven – 1. FC Mönchengladbach - 2 : 1 (1 : 1)

Sportplatz am Windmühlenweg, Windmühlenweg, 40668 Meerbusch-Bösinghoven

Tore: 1:0 Purisevic (10.), 1:1 Meier (28.), 2:1 Lawareé (85.)

Zuschauer: 900

Food: Sehr schmackhafte, grobe Bratwurst in einem leckeren Brötchen...

       

Auch am Ende der Saison 2010/11 wurde am Niederrhein wieder eine Relegationsrunde notwendig, um zu ermitteln, wer den drei Aufsteigern aus den Landesligen (Hamborn 07, DV Hilden-Nord und FC Kray) in die 6.Liga folgen würde. Hierbei traf der SC Düsseldorf-West als Viertletzter der Niederrheinliga auf die drei zweitplatzierten Landesligisten TuS Bösinghoven, den SSV Sudberg und den 1. FC Mönchengladbach, um in einer Einfachrunde den Glücklichen zu ermitteln. Und in dieser Runde hat der TuS Bösinghoven nach dem heutigen zweiten Sieg im zweiten Spiel die besten Karten und benötigt im letzten Spiel gegen den SC West nur noch einen Punkt. Bei schwülwarmen Wetter sahen die knapp 900 Zuschauer dabei eine äußerst spannende Partie, in der die Hausherren verdient in Führung gingen, dann aber einen Gang zurück schalteten, die Gäste besser ins Spiel kamen und prompt den Ausgleich erzielten. Zum Matchwinner avancierte dann aber in der 85. Minute der ehemalige Profi von Fortuna Düsseldorf, Axel Lawareé, der mit einem strammen Linksschuss aus kurzer Entfernung dem Gästetorhüter keine Chance ließ und unhaltbar den Ball in den Maschen versenkte.

Nachtrag: Auch im letzten Spiel gab sich das Team aus Bösinghoven keine Blöße, besiegte den SC West überraschend hoch mit 6:1 und startet somit in der kommenden Saison in der Niederrheinliga.

Der Sportplatz am Mühlenweg in Ossum-Bösinghoven – gelegen an der A57 nahe der Raststätte Geismühle – ist eine einfache Anlage mit einem modernen Kunstrasenplatz, Flutlichtanlage und Zweckgebäude. Die Zuschauer stehen ebenerdig an allen vier Seiten, wobei hinter dem Tor am Vereinsheim ein Bereich abgesperrt ist, um den dort sitzenden Zuschauern ebenfalls einen Blick auf das Spielfeld zu ermöglichen. Insgesamt eine kleine gemütliche Anlage, in der bei der heutigen Zuschaueranzahl durchaus ab und an Stimmung aufkommt, die aber bei den Ambitionen der Gastgeber sicherlich bald nicht mehr ausreichen dürfte.

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