14.11.2010: TuS Heven 09/67 - VfB Habinghorst - 9 : 2 (3 : 1)

Sportplatz am Haldenweg, Haldenweg 2, 58455 Witten-Heven

Tore: 0:1 Teuber (26.), 1:1 Tasbas (35., Elfmeter), 2:1 Hanke (38.), 3:1 Kasumi (43.),
4:1 Knapp (46.), 5:1 Hanke (53.), 6:1 Hanke (56.), 6:2 Witt (58., Eigentor),
7:2 Knapp (68.), 8:2 Tasbas (86., Elfmeter), 9:2 Knapp (90.)

Zuschauer: 150

Food: Ausgezeichnete Bratwurst mit Toast

       

Knapp 150 Zuschauer sahen an diesem Sonntag des mit Abstand nassesten Wochenendes des Jahres eine sehr interessante Partie in der Landesliga Westfalen 3, die am Ende mit 9:2 mehr als deutlich zugunsten der Hausherren endete. Doch dieses Wasserball-Ergebnis täuscht darüber weg, dass sich der TuS Heven gegen die abstiegsbedrohten Gäste aus Castrop-Rauxel lange mehr als schwer tat und erst in der zweiten Halbzeit die Auflösungserscheinungen des VfB gnadenlos auszunutzen wusste. Der überraschend starke Aufsteiger aus Witten hält somit Anschluss an den Spitzenreiter Wattenscheid 08, während der VfB Habinghorst auf einem Abstiegsplatz hängen bleibt.

Bereits seit 1955 trägt der TuS Heven 06/67 seine Heimspiele auf der Sportanlage „Am Hellweg“ aus. Die feierliche Eröffnung der ursprünglich nur mit einem Ascheplatz ausgestatten Anlage erfolgte dabei mit einem Freundschaftsspiel gegen den damaligen Zweitligisten SG Wattenscheid 09. Aufgrund der stetig steigenden Anzahl von Mannschaften wurde die Anlage dann 1985 um einen Platz mit Naturrasen, Laufbahn sowie Stehtraversen auf einer Längsseite erweitert. Die Einweihung der seitdem als „Sportanlage am Haldenweg“ bezeichneten Anlage - mit einem Spiel gegen die Uwe Seeler Traditionself - sahen rund 6.000 Zuschauer, was auch heute sicherlich noch der Rekordbesuch sein dürfte. Die teilweise Überdachung der Geraden entstand übrigens im Jahre 2005 und im letzten Jahr erfolgte dann eine umfassende Sanierung der Anlage, wobei der Rasenplatz mit Laufbahn einem modernen Kunstrasen mit Flutlicht und einem Kleinfeld (inklusive einer kleinen Tribüne) weichen musste. Zudem wurde die Fläche des etwas höher gelegenen Ascheplatzes verkauft und ist heute mit einem Supermarkt bebaut. Und aktuell baut man übrigens schon wieder - neben dem schicken Vereinsheim entsteht ein neues Funktionsgebäude...

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