24.02.2010: VfB Homberg - SV Hönnepel-Niedermörmter - 3 : 2 (1 : 1)

PCC-Stadion - Nebenplatz (Kunstrasen), Rheindeichstraße 50, 47198 Duisburg

Tore: 1:0 El Houcine Bougjdi (36.), 1:1 Sascha Schnecker (45.), 1:2 Daniel Boldt (55.),
2:2
Muhamet Attris (57.), 3:2 Almir Sogolj (69.)

Zuschauer: 200

Food: Currywurst, Pommes - Rot-Weiss - nichts außergewöhnliches, aber o.k...

     

In diesem Nachholspiel vom 19. Spieltag der Niederrheinliga kam der VfB Homberg zu einem verdienten, aber hart erkämpften 3:2-Erfolg über den SV Hönnepel-Niedermörmter und setzt sich damit vorübergehend vor Teams wie TuRu Düsseldorf, Germania Ratingen und den Ligafavoriten KFC Uerdingen auf Platz 1. In der ersten Hälfte der Partie, die auf dem Kunstrasenplatz neben dem PCC-Stadion ausgetragen wurde, gingen die Gastgeber zwar verdient durch El Houcine Bougjdi mit 1:0 in Führung, konnten den Vorsprung jedoch nicht lange halten und kassierten noch vor der Pause durch Schnecker den Ausgleich. Nach dem Wechsel reichte eine weitere Unachtsamkeit in der Deckung der Hausherren und die Gäste aus Kalkar gingen sogar in Führung. Allerdings dauerte die Freude darüber nicht lange an, denn nur drei Minuten später schlug der VfB zurück. Dejan Lazovic wurde im Strafraum gefoult und den fälligen Strafstoß verwandelte Muhamet Attris zum 2:2-Ausgleich. Und damit nicht genug - ein Freistoß von Dragovic landete in der 69. Minute bei Almir Sogolj, der mit einem Kracher ins linke untere Eck den Siegtreffer für die Homberger erzielen konnte. Danach wurde die Partie leider hektisch (nach einem rüden Zweikampf an der Seitenlinie musste der Homberger Tobias Schiek, der einen Tritt ins Gesicht abbekam, mit Verdacht auf Nasenbeinbruch ins Krankenhaus eingeliefert werden), aber am Ergebnis änderte sich nichts mehr.

       

Seit dem Jahre 2003 verfügt der ehemalige Oberligist VfB Homberg über eine großzügige Anlage, die neben dem PCC-Stadion mit seinem Fassungsvermögen von rund 5.000 Plätzen, der schmucken Haupttribüne und dem Naturrasenplatz auch noch ein Vereinsheim, einen Kunstrasen- und einen Ascheplatz bietet (genutzt wird die Anlage übrigens auch von den Damen des FCR 2001 Duisburg). Der Kunstrasenplatz, auf dem die heutige Partie stattfindet, bietet dabei neben einer modernen Flutlichtanlage auch einen Ausbau mit zwei Stehtraversen auf beiden Längsseiten und würde somit dem einen oder anderen Team in der Niederrheinliga sogar als Hauptplatz gut zu Gesicht stehen.

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