15.11.2009:   TuS Ennepetal 1911 - ASC 09 Dortmund - 1 : 3 (0 : 1)

Bremenstadion-Nebenplatz, Bremenplatz 33, 58256 Ennepetal

Tore: 0:1 Schiattarella (14.), 0:2 Moreira (67.), 1:2 Dautovic (75.), 1:3 Schiattarella (80.)

Zuschauer: 300

Food: Grobe Bratwurst im Brötchen - lecker. Und da Sohnemann direkt noch ein Brötchen

verspeiste, kann das auch nicht schlecht gewesen sein...

     

Bei trübem und nasskaltem Uselwetter ging es mit dem Sohnemann an diesem Sonntag - verbunden mit einem Besuch der nahe gelegenen Wasserwelt „Platsch“ - zur Spitzenpartie der Westfalenliga 2 zwischen dem TuS Ennepetal und dem ASC Dortmund. Unter ähnlichen Bedingungen wie zuvor im Schwimmbad begannen die wieder erstarkten Gäste (man verlor die ersten vier Spiele und trennte sich bereits nach nur zwei Spieltagen wieder von Trainer Thorsten Schmugge) selbstbewusst, bestimmten das Spielgeschehen von Anfang an und führten zur Pause verdient mit 1:0. Auch nach dem Seitenwechsel bot sich den 300 Zuschauern (und ungefähr der gleichen Anzahl von Regenschirmen) das gleiche Bild. Von den Gastgebern war wenig zu sehen, der ASC nutzte seine Chancen konsequent und ließ sich auch nicht von dem zwischenzeitlichen Anschlusstreffer der Gastgeber aus dem Rhythmus bringen. So stand am Ende dann ein durchaus verdienter 3:1-Sieg, der den ASC nun schon auf den vierten Tabellenplatz vorrücken lässt.

       

Das Bremenstadion in seiner heutigen Form wurde im Jahre 1969 auf dem Gelände des bereits seit 1927 genutzten Bremenplatzes errichtet und im April 1970 eingeweiht. In den letzten Jahren erhielt der Hauptplatz dann neben einem Medientower (hier wird im Untergeschoss auch für das leibliche Wohl gesorgt) auch neue Sitzschalen und aktuell fasst die gepflegte Anlage rund 6.200 Zuschauer (2.200 Sitzplätze und 4.000 Stehplätze). Da der Hauptplatz aufgrund des Wetters heute leider gesperrt war, fand das Spiel auf dem nicht weniger interessanten Nebenplatz statt. Dieser verfügt seit dem Jahre 2008 über einen Kunstrasen und bietet auf beiden Längsseiten Stufen für insgesamt 1.800 Zuschauer.

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