12.04.2009:   Rot-Weiß Ahlen - Aachener TSV Alemannia - 0 : 2 (0 : 2)

Wersestadion, August-Kirchner-Straße 14, 59229 Ahlen

Tore: 0:1 Auer (13.), 0:2 Holtby (37.)

Zuschauer: 4.585

Bratwurst: Nichts besonderes, aber geniessbar.

     

In einer durchschnittlichen Partie am Ostersonntag setzte sich die Alemannia aus Aachen mit 2:0 bei Rot-Weiß Ahlen durch und schöpft damit neue Hoffnung im Kampf um den Aufstieg in die erste Bundesliga. Das Team von Jürgen Seeberger überzeugte mit einer routinierten und abgeklärten Leistung, war über weite Strecken die aktivere Mannschaft und hatte am Ende wenig Probleme gegen die überforderten Gastgeber. Nach der Niederlage müssen sich die Ahlener wieder nach unten orientieren, Aachen dagegen kann im nun anstehenden Heimspiel gegen den FSV Frankfurt weiter zu den Aufstiegrängen aufschließen.

       

Nach dem Aufstieg in die Regionalliga 1996 wurde mit der Fusion zwischen TuS Ahlen und Blau-Weiß Ahlen auch der Bau eines neuen Stadions beschlossen. Dieses wurde auf dem Gelände der altehrwürdigen Glückaufkampfbahn erbaut und erhielt nach seiner Fertigstellung im Jahre 1997 den Namen Wersestadion. Das reine Fußballstadion hatte bis zu Beginn der Saison 2008/09 eine Kapazität von 10.500 Plätzen, welche sich auf die überdachte Haupttribüne mit rund 2.000 Sitzplätzen, die überdachte Gegengerade mit 3.500 Stehplätzen und zwei nicht überdachte Stehtribünen für jeweils 2.500 Zuschauer hinter den Toren verteilten. Nach dem Wiederaufstieg der Ahlener in die zweite Bundesliga wurde diese Kapazität nun durch drei mobile Tribünen (zwei unüberdachte Sitztribünen mit 1.300 Plätzen hinter dem Fanblock und eine unüberdachte Stehplatztribüne hinter dem Gästeblock) auf insgesamt knapp 12.500 Plätze gesteigert.

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